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SUMMARY:Ausstellung mit Vorträgen: "Molkenmarkt und Klosterviertel - ein lebenswerter Ort?"
DESCRIPTION:Der Verein Forum Stadtbild Berlin e.V. lädt 5 Tage lang vom 10. bis 14. Oktober in die Parochialkirche ein zur Veranstaltung \n„Molkenmarkt und Klosterviertel – ein lebenswerter Ort?“\nAusstellung mit Vortragsprogramm\n  \nOrt: Parochialkirche\, Klosterstraße 66\, 10179 Berlin \nZeit: Mittwoch\, 10.10. bis Sonntag\, 14.10\, täglich 14-21 Uhr \nEröffnung: Mittwoch\, 10.10.2018\, 14 Uhr \nFinissage-Fest: „… was Molkenmarkt und Klosterviertel erzählen“\, Sonntag\, 14.10.2018\, 11-16 Uhr \n  \n>> Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nAusführliche Informationen zur Ausstellung und zum Vortragsprogramm finden Sie hier. \n  \n  \n  \nParochialkirche \nKlosterstr. 66\, 10179 Berlin \nwww.molkenmarkt-berlin.de \n  \n 
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SUMMARY:Arcisstraße 12 – Führung durch die Hochschule für Musik und Theater München
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, den 11. Oktober bietet der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e.V. folgende Veranstaltung an: \nArcisstraße 12 – Führung durch die heutige Hochschule für Musik und Theater in München.\n  \nDie wechselvolle Geschichte dieser Adresse spiegelt sich in ihren Funktionen und Bewohnern wider: Führerbau – Amerika Haus – Hochschule für Musik und Theater. Die Führung mit Herrn Dr. Alexander Krause\, dem Kanzler der Hochschule für Musik und Theater\, gilt als Geheimtipp in München; er wird den Teilnehmern die Historie dieses Hauses näherbringen und u.a. auch die Kellerräume des ehemaligen Führerbaus zeigen. \n  \nBeginn der Führung für die 1. Gruppe ist um 17 Uhr. \nBeginn der Führung für die 2. Gruppe ist um 19 Uhr. \nFührungsgebühr: 15 Euro \n>> Um Voranmeldung für die Führung wird gebeten bei Frau v. Spaun: Tel: 08152 3172\, Fax: 08152 8799\, Mobil: 0151 152 73666\, E-Mail: karin.von.spaun@online.de \n  \nHochschule für Musik und Theater München \nArcisstr. 12\, 80333 München \nwww.musikhochschule-muenchen.de \n  \n 
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SUMMARY:Veranstaltung "Schlossbau-Experten zu Gast in Hamburg"
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 13. Oktober 2018 um 18:30 Uhr lädt der Freundeskreis Hamburg im Förderverein Berliner Schloss e.V. in den Lichtwarksaal der Carl-Töpfer-Stiftung Hamburg ein zur Veranstaltung \n„Schlossbau-Experten zu Gast in Hamburg“\nReferenten Prof. Dr. Barbara Schock-Werner (Dombaumeisterin Köln von 1999 bis 2012) erklärt\, was der Kölner Dom mit dem Berliner Schloss zu tun hat. Olaf Thiele (Deckenbau-Experte) gibt Einblicke in die speziellen Anforderung und die Technik des Gebäudes Berliner Schloss/Humboldt Forum. \n  \nZum Empfang wird ein Glas Prosecco gereicht\, zum Ausklang gibt es Köstlichkeiten vom Buffet\, Wein und Mineralwasser.  \n>> Kostenbeitrag pro Person einschließl. Getränke: 35\,- Euro \n>> Verbindliche Anmeldung per Überweisung auf das Konto: Förderverein Berliner Schloss e.V.\,  IBAN DE 72 1007 0000 0077 2277 24\, Kennwort: „Kölner Dom“ \nAnmeldeschluss: Freitag\, 12. Oktober 2018  \nZur Buchungsbestätigung schicken Sie bitte Ihre Kontaktangaben an: Gabriele Krage\, Tel. 0173-406 87 22 oder E-Mail g-krage@t-online.de  \n  \nDer Zugang zu den Veranstaltungsräumen in der 1. Etage ist nur über eine Treppe möglich.  \n  \nCarl-Töpfer-Stiftung/Lichtwarksaal \nNeanderstr. 22\, 20459 Hamburg \n 
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SUMMARY:Ausstellung "Das ist auch unsere Baustelle!"
DESCRIPTION:Die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss präsentiert vom 14. Oktober bis 16. Dezember 2018 in der Humboldt-Box direkt an der Schloss-Baustelle die Ausstellung \n„Das ist auch unsere Baustelle! \n176 Kinder erobern das Humboldt Forum“.\n  \nDominikanerkloster\, Berliner Schloss\, Aufmarschplatz\, Palast der Republik\, Zwischennutzung\, Kulturbaustelle – an kaum einem anderen Ort in Berlin haben sich in den letzten 800 Jahren gesellschaftliche\, städtebauliche\, politische und kulturelle Entwicklungen so verdichtet wie auf dem heutigen Schlossplatz. Mit dem Humboldt Forum beginnt ein weiteres Kapitel der vielseitigen Geschichte. Ausgehend von der großen Baustelle in Berlins Mitte haben sich 176 Kinder und Jugendliche von acht Berliner Schulen zusammen mit internationalen Künstlern und Experten mit Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft des Ortes auseinandergesetzt und auf unterschiedlichste Art das Humboldt Forum „erobert“. \nKunstkammer\, Zeitmaschine und Filmdokumentation\nIn acht Modulen ermöglichen Installationen aus Film\, Sound\, Performance\, Bildhauerkunst und Collagen sowie Objekte aus den Bereichen Architektur und Alltag eine spielerische Erforschung der wechselvollen Geschichte des Ortes und eine interaktive Beschäftigung mit dem Humboldt Forum. So können Besucher in einer modernen Kunstkammer eigene Vorstellungen von Sammlungen umsetzen\, in einer Zeitmaschine die Geschichte des Ortes erkunden\, in einem eigenen Forum den Begriff Freiraum definieren\, durch Tanz und Bewegung das Gebäude des Berliner Schlosses bzw. des Palastes der Republik animieren oder mit Bild und Ton in eine Baustellensymphonie eintauchen. Lebensgroße Adler aus Sandstein laden zum Ertasten und Kennenlernen von handwerklichen Prozessen ein und Klanginstallationen und großformatige Filmdokumentationen lassen Klangräume erleben. \nDie in den Themenräumen präsentierten\, sehr individuellen Aussagen und Herangehensweisen der Projektbeteiligten werden in der Ausstellung durch Kurztexte zahlreicher Autoren ergänzt. Mit den persönlichen Einblicken der Kinder und den Statements von Intendanten\, Architekten\, Ausstellungsmachern und vielen anderen Experten bietet die Ausstellung eine Gesamterzählung aus unterschiedlichen und überraschenden Perspektiven. \nErlebnisrundgänge und Drop-in-Werkstätten\nEin abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm\, das sich an Kinder\, Jugendliche und Erwachsene richtet\, begleitet die Ausstellung. Montag bis Freitag können Kitagruppen und Schulklassen Erlebnisrundgänge buchen\, die auf die jeweilige Altersgruppe zugeschnitten sind. Ab 15 Uhr und am Wochenende ganztägig stehen die Erlebnisrundgänge allen zur Buchung offen. Sonntags finden öffentliche Drop-in-Werkstätten für Klein und Groß statt. Weitere Informationen zu den Angeboten: humboldtforum.com/vermittlung. \n  \n  \nHumboldt-Box \nSchlossplatz 5\, 10178 Berlin \nOktober-November tgl. 9-19 Uhr\, Dezember tgl. 9-18 Uhr \n>> Der Eintritt ist frei! \n  \n 
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SUMMARY:2. Stadtwerkstatt: "Leitlinien für die Beteiligung an der Stadtentwicklung"
DESCRIPTION:Wie soll die Bürgerbeteiligung an der Stadtentwicklung künftig ablaufen? Wie wollen wir miteinander reden? Ab wann können und ab wann müssen Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden? Was passiert mit Ergebnissen aus Beteiligung? Diese Fragen klären Leitlinien für die Bürgerbeteiligung. \nDie Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen hat für die Entwicklung der „Leitlinien für die Bürgerbeteiligung an der räumlichen Stadtentwicklung“ ein Arbeitsgremium aus 12 Bürgern und 12 Vertretern aus Politik und Verwaltung einberufen. \nDieses Gremium erarbeitet die Leitlinien mit Beteiligung der Öffentlichkeit. Seit der ersten Werkstatt im März dieses Jahres hat das Arbeitsgremium einen Entwurf für die Grundsätze der Leitlinien erarbeitet. \nSie sind einladen\, diesen Entwurf auf der \nzweiten öffentlichen Werkstatt \nzu diskutieren! Denn Bürgerbeteiligung an der Stadtentwicklung geht alle Berliner an. \n  \nMontag\, den 15.10.2018\, 18 bis 21 Uhr \nVollgutlager der Kindl Brauerei\, Rollbergstr. 26\, 12053 Berlin \n  \nBitte registrieren Sie sich für die Veranstaltung online\, dies erleichtert die Planung. Bitte haben Sie Verständnis\, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, weil die räumlichen Kapazitäten beschränkt sind. Alle Eckdaten zur Werkstatt und einen Link zur Registrierung finden Sie unter: \nhttps://www.german-conferences.de/stadtmachen/de/1112 \n  \nVollgutlager der Kindl-Brauerei \nRollbergstr. 26\, 12053 Berlin \n  \n 
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SUMMARY:Forum "Das Museums- und Kreativquartier am Kölnischen Park"
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 17. Oktober um 18 Uhr lädt der Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e.V. in das Märkische Museum ein zum Forum \n„Das Museums- und Kreativquartier am Kölnischen Park“.\nDiese Forumsgespräche sollen die Öffentlichkeit möglichst früh in die Pläne und Entwicklungen des Stadtmuseums und seiner Umgebung einbeziehen. Der dritte Termin der Reihe in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum ist noch einmal dem Museumsquartier am Köllnischen Park gewidmet: \nSally Below\, Manfred Kühne und Paul Spies diskutieren – moderiert von Manfred Rettig – die Entwicklung des Umfelds des Köllnischen Parks\, das Museums- und Kreativquartier als künftiger Mittelpunkt und die Chancen der Kultur als Motor städtischer Veränderungsprozesse.  \n\nWie ist der Stand der Planungen für die Entwicklung des Köllnischen Parks? \nWelche Chancen und Entwicklungspotenziale hat das Quartier als ehemaliger Bestandteil der historischen Innenstadt Berlins und wie kann es künftig wieder stärker an diese angebunden werden (Waisenbrücke)? \nWie kann das Stadtmuseum zum Initiator und Kristallisationspunkt einer (kreativen) Quartiersentwicklung werden? \nWelche Ausrichtung (funktional\, nutzungsbezogen) kann das Quartier um den Köllnischen Park künftig bekommen und welche Voraussetzungen und Prozesse sind dafür notwendig?\n\n  \nDas Programm umfasst auch eine Präsentation der von Vorstandsmitglied Dr. Tilman Reinhardt organisierten AG Vision Museumsquartier\, die Ideen und Entwürfe für die Umgebung generiert. Studierende der Berliner Hochschulen und kreative Institutionen der Nachbarschaft werden gebeten\, Visionen für die Entwicklung und Gestaltung des Quartiers zu erarbeiten. Die Ideenwerkstadt soll einen Kristallisationspunkt für einen „jungen“ Förderverein bzw. eine „AG Stadtentwicklung“ im Förderverein bilden. \n  \nGÄSTE:  \nSally Below | Inhaberin des Büro sbca und Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums e.V.  \nManfred Kühne | Leiter der Abteilung II Städtebau und Projekte in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin  \nPaul Spies | Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt-Forum  \nMODERATION: Manfred Rettig | Vorstandsvorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmusems e.V. \n  \n>> Informieren Sie sich\, diskutieren Sie mit und lernen Sie den Förderverein kennen! Die Veranstaltung ist öffentlich und die Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen\, Gäste mitzubringen. Mit uns können Sie das Stadtmuseum Berlin aus nächster Nähe begleiten und unterstützen! \n  \n>> Anmeldungen in der Geschäftsstelle:  \nTel. 030/22 43 63 13  –  Fax 030/37 71 95 40  –  E-Mail  foerderverein@stadtmuseum.de \n  \n  \nMärkisches Museum/Hoffmann-Saal \nAm Kölnischen Park 5 \n10179 Berlin \n 
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SUMMARY:Vortrag: „Friedrich II. und Prinz Heinrich: ein Spannungsverhältnis“
DESCRIPTION:Der Preußische Freundeskreis lädt am Mittwoch\, den 17. Oktober um 19 Uhr mit Dr. habil. Lutz Unterseher (Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft in Berlin – IFPOL) ein zum Vortrag \n„Friedrich II. und Prinz Heinrich: ein Spannungsverhältnis“.\nDer Vortragsgast wartet mit einer These auf\, welche einen sehr angeregten Dialog verspricht: Zwei Brüder werden auf ihre Lebensleistung hin untersucht – Friedrich II. und Prinz Heinrich von Preußen.\nHerr Dr. Unterseher wird eingehend beleuchten\, weshalb Prinz Heinrich aus seiner Sicht bedeutend menschlicher\, politisch und strategisch weitsichtiger sowie in seiner Staatsauffassung weitaus moderner erscheint.\nEr sieht diesen als erbitterten Gegner des Absolutismus sowie als besseren Feldherrn\,  der zugleich dem Frieden verpflichtet war.\n\n\n\n\n>> Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. \n\n\n\n\nLogenhaus der Großen National-Mutterloge\n„Zu den drei Weltkugeln“\nHeerstraße 28\, 14052 Berlin\n\n\n\n\nwww.preußischer-freundeskreis.de
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SUMMARY:Ausstellung: "Kunst-am-Bau"-Wettbewerb (HUF 2 und 3)
DESCRIPTION:Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zeigt vom 18. Oktober bis zum 2. November im die \nBeiträge des letzten „Kunst-am-Bau“-Wettbewerbs (HUF 2 und 3) \nzum Foyer für das Auditorium im Erdgeschoss und für die Eingangssituation in der ersten Etage zwischen Berlin Ausstellung und Akademie. \n  \nBundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) \nStraße des 17. Juni 112\, 10623 Berlin \n  \n  \n 
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SUMMARY:Veranstaltung "Das Humboldt Forum - ein Großprojekt auf der Zielgeraden" in München
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 23. Oktober um 17 Uhr laden die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss und der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e.V. in das Vorhoelzer Forum der TU München ein zur Veranstaltung \n„Das Humboldt Forum im Berliner Schloss – ein Großprojekt auf der Zielgeraden“\n  \nProgramm \n\nFreundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e.V.: Begrüßung und Einleitung\nBertold Just\, Leiter der Schlossbauhütte Spandau der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss: Neun mal Vier mal zweieinhalb Fuß – was bei Rekonstruktionen von figürlichen historischen Fassadenschmuck-Elemenetn aus Naturstein zu beachten ist.\nHans-Dieter Hegner\, Vorstand Bau der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss: Fertigstellung und Inbetriebnahme von Deutschlands größtem Kulturbau-Vorhaben\n\n  \nAnschließend sind Sie herzlich zu einem kleinen Umtrunk eingeladen. \n>> Wenn Sie am Vortragsabend teilnehmen möchten\, bitten wir um Rückmeldung bis 16. Oktober an Frau von Spaun: Tel. 08152 3172\, Fax 08152 8799\, mobil 0151 152 73666 oder karin.von.spaun@online.de \n  \nÜber eine Spende auf das Konto des Freundeskreises München im Förderverein Berliner Schloss e.V. für unsere drei Tugend-Kolossalfiguren wären wir sehr dankbar. \nSpendenkonto Deutsche Bank · IBAN: DE88 1007 0000 0077 2277 27\, BIC: DEUTDEBBXXX\, Stichwort: 3 Tugenden \n  \nVorhoelzer Forum der TU München \nInstitutsbau\, 5. OG\, Raum 5170 \nArcisstr. 21\, 80333 München \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Prozessionen – Pilger – Paraden: Gesprächsabend mit Performance
DESCRIPTION:Die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss lädt am 26. Oktober um 19:30 Uhr in das Pergamonmuseum ein zur Veranstaltung \n„Prozessionen – Pilger – Paraden: Gespräche über Götter und Menschen in Bewegung“.\n  \nGehen\, fahren\, marschieren – Prozessionen\, Pilgerreisen und Paraden vereinen Menschen mit höchst unterschiedlichen Zielen: Die Konzentration stärken\, mit Göttern und anderen Menschen in Kontakt treten oder die Kraft einer Gruppe demonstrieren. \nEin solcher Nandi wird am 26. Oktober als Vorbote der Dauerausstellung des Museums für Asiatische Kunst im Humboldt Forum zu Gast im Pergamonmuseum sein. \nDenn Teilnehmer erwartet eine Eingangsprozession auf leisen Sohlen durch die babylonische Prozessionsstraße mit der Künstlerin katrinem und spannende Gespräche. Ausgewiesene Expertinnen und Experten sprechen drüber\, wie Menschen im Hinduismus heute mit den Göttern Kontakt aufnehmen\, über Museen als neue Pilgerstätten und damit als Begegnungsstätten von Menschen und über die Bedeutung von Kulissen für Paraden und Demonstrationen. \nProzession Block 1: Brigitte Luchesi und Vilwanathan Krishnamurthy\nPilgern Block 2: Sharon MacDonald und George Abungu\nParade Block 3: Daniel Morat und Alfred Hagemann \n  \n>> Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten. \n  \n  \nPergamonmuseum \nBodestr. 1-3\, 10178 Berlin \nberlin.pergamonmuseum \n 
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SUMMARY:"BAU X KUNST" - Mit Christopher Lehmpfuhl wird U5-Bahnhof zur Underground-Galerie
DESCRIPTION:Das internationale Medienunternehmen Bertelsmann und die für den U-Bahnbau verantwortliche Projektgesellschaft U5 verwandeln den künftigen Berliner Kreuzungsbahnhof „Unter den Linden“ in eine Underground-Galerie. \nAm 27. und 28. Oktober werden dort unter dem Motto „BAU X KUNST“ großformatige Werke des Berliner Plein-Air-Malers Christopher Lehmpfuhl ausgestellt\, die sich dem spektakulären Baugeschehen auf dem nahegelegenen Schlossplatz widmen. \nÜber zehn Jahre hinweg dokumentierte Lehmpfuhl\, wie erst der einstige Palast der Republik abgetragen und dann nach und nach das Stadtschloss samt Humboldt Forum neu errichtet wurden. Mehrere Gemälde entstanden dabei auch auf dem Dach der Bertelsmann-Repräsentanz. \nLehmpfuhls Freilicht-Malerei wird nun erstmalig für kurze Zeit unter der Erde präsentiert. Der bereits weit gediehene U-Bahnhof „Unter den Linden“ ist während der Ausstellung für jedermann frei zugänglich. Außer Kunst locken im Rahmen der beiden „Tage der offenen Baustelle“ Informationen zu sechs Jahren U-Bahn-Bau sowie Einblicke in den Tunnel und das insgesamt drei Stockwerke tiefe Bauwerk\, das die Projektgesellschaft U5 im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) errichtet. \nChristopher Lehmpfuhl\, der den Wandel Berlins seit Jahrzehnten künstlerisch begleitet\, verfolgt seit 2008 auch die großen städtebaulichen Veränderungen am Schlossplatz. Über hundert expressionistische Ölbilder fertigte er bisher von den verschiedenen Bauphasen an. \nGanze 37 Werke aus dem Zyklus „Schlossplatz im Wandel“\, die aus dem Privatbesitz des Künstlers und einer privaten Sammlung stammen\, werden nun in ungewöhnlichem Ambiente gezeigt. \n  \nBAU X KUNST – „Tage der offenen Baustelle“ \n27. Oktober 2018 10-20 Uhr\, 28. Oktober 2018  9-14 Uhr \nWo: zukünftiger U-Bahnhof „Unter den Linden“ \nEingang zur Galerie: Unter den Linden/Friedrichstraße \n  \n>> Der Zugang ist gratis\, aber nicht barrierefrei. \n 
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