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SUMMARY:Ausstellung „(laut) Die Welt hören“ in der Humboldt-Box
DESCRIPTION:Am 22. März 2018 öffnet die neue Ausstellung in der Humboldt-Box und trägt den Titel „(laut) Die Welt hören“: \nSeit etwa 140 Jahren lassen sich Klänge technisch einfangen und wiedergeben – mithilfe von Wachswalzen über Schellackplatten und Magnetbänder bis hin zu MP3-Files. Doch wofür\, mit welchen Techniken und unter welchen Bedingungen wurden und werden Aufnahmen gemacht? Wie verbreiten sich Klänge und Musikstile weltweit? Wie geht man mit Klang als immatriellem Kulturgut um? Wem gehört der Klang in Aufnahmen? \nDie Ausstellung lässt anhand des Berliner Phonogramm-Archivs des Ethnologischen Museums\, des Lautarchivs der Humboldt-Universität zu Berlin und der AMAR Foundation in Beirut die Faszination von Klängen sowie den unterschiedlichen Umgang mit ihnen in einer breiten Frequenz hörbar und erlebbar werden. Begleitet wird die Ausstellung mit vielen Veranstaltungen wie einer wissenschaftlichen Konferenz\, Konzerten\, Symposien\, Film-Screenings oder DJ-Nights. \nTräger der Ausstellung ist die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in Zusammenarbeit mit dem Ethnologischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin\, der Humboldt-Universität zu Berlin\, der Kulturprojekte Berlin GmbH mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin sowie der AMAR Foundation in Beirut\, unterstützt von Arab Fund For Arts and Culture AFAC. \n  \n„(laut) Die Welt hören“: \n22. März bis 16. September 2018 \n2./3. Etage Humboldt-Box\, Schlossplatz 5\, 10178 Berlin\, \ngeöffnet täglich 10-18 Uhr \nDer Eintritt ist frei. \n  \nMehr Informationen: http://www.humboldtforum.com/de-DE/ausstellungen/laut-die-welt-hoeren/ \n  \n 
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SUMMARY:Benefizkonzert für das Berliner Schloss in Grafing
DESCRIPTION:Am Freitag\, 14. September 2019 um 19 Uhr findet in der Auferstehungskirche Grafing (Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde) ein \nBenefizkonzert für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses\nstatt. \nKammermusik \nvon Johann Sebastian Bach\, Wolfgang Amadeus Mozart\, Friedrich II „Der Große“\, Felix Mendelssohn-Bartholdy \n  \nAusführende \nAdam Ambarzumjan (Klarinette\, Bassethorn)\, Judith Galster (Flöte)\, Kathrin Heuer (Violine 1)\, Sophie Heuer (Violine 2)\, Henrik Heuer (Viola)\, Philipp Heuer (Violoncello)\, Georg Lamprecht (Klarinette)\, Sebastian Lugmayr (Bariton)\, Jakob Skudlik (Orgel) \nDie Musiker kommen aus dem Landkreises Ebersberg und sind erfolgreiche Teilnehmer des „Jugend musiziert“-Wettbewerbs mit teils ersten Preisen bei den Bundes-Wettbewerben.  \n  \nFestansprache \nChrista Stewens\,  stellv. Ministerpräsidentin a.D.\, Staatsministerin a.D. \n  \nSchirmherr \nRobert Niedergesäß\, Landrat im Landkreis Ebersberg \n  \n  \n>> Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nMehr Informationen: Wilfried Gillmeister (Projektleitung)\, Tel. 08106 4713\, E-Mail benefiz.ebe@web.de \n  \nAuferstehungskirche Grafing \nEvangelisch-Lutherische Kirchengemeinde \nGlonner Str. 6\, 85567 Grafing \nwww.grafing-evangelisch.\,de \n  \nBereit für das Benefiz-Konzert in Grafing – einige der Musiker\, die am 14. September in der Auferstehungskirche Grafing das Kammerkonzert spielen.
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SUMMARY:"Stadtwerkstatt Berliner MItte" - Auftakteinladung
DESCRIPTION:Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte? – Viele! – Sie auch? \nAlle\, die die Berliner Mitte nutzen\, bewohnen\, hier arbeiten oder sie besuchen sind eingeladen\, sich an der Stadtwerkstatt Berliner Mitte zu beteiligen: \nDie Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen lädt zur \nAuftaktveranstaltung am 20. September von 18  bis 21 Uhr in die Stadtwerkstatt in der Karl-Liebknecht-Straße 11 (1. OG) ein.\nEine Anmeldung ist nicht nötig. \nIm Beisein von Katrin Lompscher\, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen\, und Regula Lüscher\, Senatsbaudirektorin\, werden wir an diesem Abend beginnen\, mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft\, Initiativen\, Politik und Verwaltung\, gemeinsam getragene Lösungen für einige Projekte der Berliner Mitte zu erarbeiten. Schwerpunkte der Arbeit werden Projekte in den Bereichen Geschichte und Archäologie\, Wohnen und Arbeiten\, Freiraum\, Kultur und Wissenschaft sowie die verkehrliche Infrastruktur sein. \nNach der Auftaktveranstaltung wird der Ort der Stadtwerkstatt regelmäßig vom Vor-Ort-Büro der Stadtwerkstatt Berliner Mitte\, dem Standortmanagement Berliner Mitte\, sowie dem Leitlinienprozess für Büerger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung genutzt. \n  \nWeitere Termine der Stadtwerkstatt Berliner Mitte 2018 \n10.10.2018\, 18.30 bis 20.30 Uhr\, Forum\nMonatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.\n14.11.2018\, 18.30 bis 20.30 Uhr\, Forum\nMonatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.\n15.11.2018\, 18.00 bis 21.00 Uhr\, Projektwerkraum\nProjektwerkraum zum Projektgebiet Mittlere Spreeinsel \n 
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SUMMARY:Vortrag über den Wiederaufbau des Berliner Schlosses in Weimar
DESCRIPTION:Der Förderverein Berliner Schloss e.V. und das Grand Hotel Russischer Hof in Weimar laden am 25. September 2018 um 18.00 Uhr in den Carl-August-Saal vom Grand Hotel Russischer Hof (Goetheplatz 2\, 99423 Weimar) ein zum Vortrag \n„Das Berliner Schloss/Humboldt Forum – von der Idee bis zur Vollendung“\nDer Historiker Stefan Görlich\, seit 2011 beim Förderverein Berliner Schloss e.V. tätig\, spricht über das einzigartige Projekt vom Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Humboldt Forum. \n  \nIm Jahr 1443 wurde das Berliner Schloss als feste Residenz der Hohenzollern gegründet und stand über 200 Jahre als Burg („Zwing Cölln“) und Renaissance-Schloss in Cölln an der Langen Brücke. Erst die westlichen Stadterweitererungen der Kurfürsten Friedrich Wilhelm I.\, des Großen Kurfürsten (1640-88) und Friedrich III.\, des seit 1701 gekrönten König Friedrich I. in Preußen (1688-1713) machten das Schloss zur Mitte der Stadt und des Landes. \nDie von Andreas Schlüter geschaffene Fassade und die Inneneinrichtung wurden als Krönung des Barock bekannt. Mit der Wiederherstellung des Berliner Schlosses wird eine große Lücke der „historischen Mitte Berlins“ geschlossen und mit der inhaltlichen Nutzung als „Humboldt Forum“ ein neues kulturelles Stadtquartier geschaffen. \n  \nMit dieser Veranstaltung möchte auch das Grand Hotel Russischer Hof einen Weimarer Beitrag für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses leisten. Das Eintrittsgeld von 12\,00 € geht als Spende an den Förderverein Berliner Schloss e.V. \n  \nDie Veranstaltung wird mit einem Umtrunk ausklingen\, dabei steht Stefan Görlich für Fragen zur Verfügung. \n>> Eintrittskarten sind ab sofort am Empfang des Hotels erhältlich. \n  \nGrand Hotel Russischer Hof  \nGoetheplatz 2\, 99423 Weimar \nwww.russischerhof-weimar.de \n  \n 
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SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Bernd Lindemann: „Die Fassade lesen lernen“
DESCRIPTION:Der Freundeskreis München im Förderverein Berliner schloss e.V. lädt am 28. September um 19 Uhr in den Großen Vortragssaal im Zentralinstitut für Kunstgeschichte München ein zum \nVortrag von Prof. Dr. Bernd Lindemann: „Die Fassade lesen lernen“\n  \nDer Kunsthistoriker Prof. Dr. Bernd Lindemann\, Direktor a. D. der Gemäldesammlung der Staatlichen Museen zu Berlin\, wird in seinem Vortrag „Die Fassade lesen lernen“ die Baugeschichte und vielfältige Ikonographie der Schlossfassaden näher bringen und insbesondere auf die Kolossalfiguren im Eosander-Portal eingehen. \nWie bekannt sein dürfte\, hat sich der Freundeskreis München im Jahre 2013 von den vier allegorischen Skulpturen am Eosander-Portal die drei Kardinaltugenden „Mäßigung“\, „Gerechtigkeit“ und „Weisheit“ als Spendenziel ausgewählt. \n  \n>> Der Eintritt ist frei\, um Anmeldung wird gebeten: \nKarin von Spaun\, Tel. 0171 9901839 oder karin.von.spaun@online.de \n  \nZentralinstitut für Kunstgeschichte München \nGroßer Vortragssaal \nKatharina-von-Bora-Str. 10\, 80333 München \nwww.zikg.eu \n  \n 
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SUMMARY:Führung: Die Parkburgen im Schlosspark Nymphenburg
DESCRIPTION:Am Samstag\, 29. September um 10 Uhr lädt der Freundeskreis München im Förderverein Berliner Schloss e.V. ein zur Führung \n„Die Parkburgen im Schlosspark Nymphenburg“\n  \nmit dem Restaurierungsarchitekten Herrn Götz durch den Schlosspark Nymphenburg mit Besichtigung der Parkburgen. \nDie sogenannten Parkburgen bildeten einst Mittelpunkte kleiner Ziergärten im großen barocken Park der kurfürstlich-bayerischen Sommerresidenz. Der Rundgang führt zur Pagodenburg und Badenburg und gipfelt in der Architektur und Dekorationskunst des François de Cuvilliés\, im Hauptwerk des profanen Rokoko\, in der Amalienburg (1734 – 1739). \nHerr Ernst Götz hat über viele Jahre die Restaurierungsarbeiten in den Parkburgen hauptamtlich durchgeführt. Er kann uns\, neben den kunsthistorisch interessanten Aspekten\, auch Einblicke „hinter die Kulissen“ in die damaligen bauhistorischen Fragen und Lösungen im Rahmen der Reparatur- und Restaurierungsarbeiten in den Parkburgen vermitteln. \n  \nTreffpunkt: Samstag\, 29.09.2018 um 10 Uhr  \nim Info-Raum der Schlosskasse im Mittelbau des Schlosses Nymphenburg \nDie Führungsgebühr beträgt 15 € pro Person; dankenswerter Weise werden die Einnahmen von Herrn Götz wieder als Spende auf das Konto des Freundeskreises München im Förderverein Berliner Schloss für unsere drei Tugend-Kolossalfiguren überwiesen. Die Eintrittsgebühr ist separat an der Kasse zu entrichten. \n>> Um Anmeldung für die Führung wird gebeten: \nFrau v. Spaun: Tel: 08152 3172\, Fax: 08152 8799\, Mobil: 0151 152 73666\, E-Mail: karin.von.spaun@online.de \nHerr Götz: Tel: 089 172775\,  E-Mail: egoetznybg@outlook.de \n  \nWegbeschreibung:Ab Stachus/Karlsplatz mit Trambahn 17 in Richtung Amalienburg\, Ausstieg bei Haltestelle Schloss Nymphenburg\, Fußweg ca.10 Minuten bis zum Mittelbau des Schlosses. \n 
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