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SUMMARY:Werkstattgespräch "Unrecht im Rechtsstaat" - der Paragraph 175 StGB
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 14. Februar um 19 Uhr findet – veranstaltet von der Humboldt Forum Kultur GmbH in Kooperation mit dem TEDDY AWARD (der quere Filmpreis der Berlinale) – im Musterraum auf der Baustelle vom Berliner Schloss in Berlin-Mitte ein \nWerkstattgespräch über den Paragraphen 175 StGB\n„Unrecht im Rechtsstaat“\nstatt. Das Gespräch ist in deutscher Sprache. Die Gesprächsteilnehmer werden noch bekannt gegeben. \nUnverändert bis 1969 konnten in der Bundesrepublik Deutschland Männer wegen homosexueller Handlungen bestraft werden. Bis zu fünf Jahre Haft sah das Strafmaß für sogenannte „widernatürliche Unzucht“ vor. Durch den Ritus der sogenannten „freiwilligen Entmannung“ wurde Betroffenen Strafmilderung in Aussicht gestellt. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte neueste Erkenntnisse von Historikern belegen\, dass es im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg noch bis in die späten 1960er Jahre zu Kastrationen von gleichgeschlechtlich liebenden Männer gekommen ist. Erst 1994 wurde der Paragraph 175 aus dem deutschen Strafgesetzbuch ersatzlos gestrichen. Zwar wurden Urteile aus der Zeit des Nationalsozialismus im Jahr 2002 aufgehoben und Verurteilte rehabilitiert; Urteile aus der Zeit der Bundesrepublik blieben jedoch unverändert gültig. \nIm Oktober 2016 hat Bundesjustizminister Heiko Maas einen Referentenentwurf zur Rehabilitierung aller Opfer des Paragraphen 175 vorgelegt – auch derjenigen\, die zwischen 1945 und 1969 verurteilt wurden. Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer muss aber gleichzeitig auch bedeuten\, eine gesellschaftliche Debatte zu initiieren\, die die Geschichte der systematischen Verfolgung von Homosexuellen durch den Staat in jenen Jahrzehnten aufarbeitet sowie die Geschichte(n) und das Leid der Betroffenen und insbesondere der Verurteilten als mahnenden Teil in das Gedächtnis unserer Gesellschaft festschreibt. \nDer Film „Paragraph 175“ der Oscar-Preisträger Rob Epstein und Jeffrey Friedman\, das filmische Standardwerk zum Thema\, wurde im Jahr 2000 auf der Berlinale uraufgeführt und mit dem TEDDY AWARD der Berlinale für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Dieser Film dient als Basis für eine digitale Debattenplattform und wird modular ergänzt mit Ausschnitten aus anderen Filmen zum Thema\, Interviews mit Zeitzeugen\, Textbeiträgen und Dokumenten. \nDas Werkstattgespräch soll diese Grundlagen durch aktuelle Diskussionsbeiträge erweitern. Die Veranstaltung wird als Videomitschnitt zur Fortführung der gesellschaftlichen Debatte in Präsenzveranstaltungen\, Unterricht und digitalen Medien nutzbar sein. \n  \nDer Eintritt zum Gesprächsabend ist frei. \nBesucher können sich hier anmelden. \nBei Anmeldung wird gern ein Platz reserviert. Es besteht freie Platzwahl. \n  \nBaustelle Berliner Schloss \nMusterraum über Eingang Süd \nSchlossplatz/Höhe Breite Straße \n10178 Berlin-Mitte \nwww.humboldtforum.com \n  \n 
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SUMMARY:Gespräch über Globalisierung in Lateinamerika "Natur und kulturelle Identität"
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 16. Februar um 19 Uhr findet – veranstaltet von der Humboldt Forum Kultur GmbH – im Musterraum auf der Baustelle vom Berliner Schloss in Berlin-Mitte das \nGespräch über Globalisierung in Lateinamerika \n„Natur und kulturelle Identität“\nmit Franziska Barth\, Freie Universität Berlin\, Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung\, Katharina Farys\, Freie Universität Berlin\, Dr. Manuela Fischer\, Ethnologisches Museum Berlin\, Dr. Barbara Göbel\, Ibero-Amerikanischen Institut\, und Prof. Dr. Stephanie Schütze\, Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin statt. \nModeration: Romy Köhler\, Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung \n  \nTransregionaler Warenaustausch mit globalen Folgen ist alles andere als ein neues Phänomen. Schon vor über 200 Jahren standen die immensen natürlichen Ressourcen Lateinamerikas im Fokus der Weltwirtschaft – mit drastischen Veränderungen für kulturelle Identitäten und Vorstellungen von Natur. Und heute? \nAnfang des 19. Jahrhunderts brachte Alexander von Humboldt eine Probe Guano aus Lateinamerika mit nach Europa. Die neue Kenntnis von diesem natürlichen Dünger hatte ungeahnte Folgen: In Europa stieg der Bedarf an Guano explosionsartig an. Um den Abbau zu beschleunigen\, wurden 30.000 Arbeiter aus China nach Peru angeworben. Der sich schwunghaft entwickelnde Guano-Handel bewirkte somit einen globalen Austausch: Warenexport aus Peru nach Europa\, Arbeitsmigration aus Asien nach Südamerika. \nDie in der aktuellen Ausstellung „EXTREME! Natur und Kultur am Humboldtstrom“ gezeigte Guano-Probe ist Ausgangspunkt für eine Diskussion\, die Landwirtschaft\, Bergbau und Arbeitsmigration im Spannungsgeld von Natur und Kultur in den ethnologischen Blick nimmt: \nWie gestalten sich kulturelle Zugehörigkeiten in globalen Migrationsprozessen? Chancen und Risiken – welche Auswirkung haben transnationale Unternehmen und Organisationen auf lokale Produzenten und ihre Vorstellungen von ihrer Umwelt? \n  \nDer Eintritt zum Gesprächsabend ist frei. \n  \nBesucher können sich hier anmelden. \nBei Anmeldung wird gern ein Platz reserviert. Es besteht freie Platzwahl. \n  \nBaustelle Berliner Schloss \nMusterraum über Eingang Süd \nSchlossplatz/Höhe Breite Straße \n10178 Berlin-Mitte \nwww.humboldtforum.com \n  \n  \n 
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SUMMARY:BERLINMACHER Salon: Schloss-Gespräch mit Paul Spies und Wilhelm von Boddien
DESCRIPTION:  \nIm Rahmen der Ausstellung „SCHLOSS.STADT.BERLIN. Die Residenz rückt in die Mitte (1650-1800)“ und der Reihe Berlinmacher Salon wird \nam Donnerstag\, 23.02.2017 um 18 Uhr in den Hoffmann-Saal vom Märkischen Museum eingeladen zu: \n  \nPauls Spies im Gespräch mit Wilhelm von Boddien\n  \nBERLINMACHER sind Menschen\, die die Stadt prägen und zu dem machen\, was sie ist. Wilhelm von Boddien\, der den Wiederaufbau des Berliner Schlosses mutig initiierte\, spricht mit Paul Spies\, dem Direktor des Stadtmuseums Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum\, über seine Vision\, die jetzt Wirklichkeit wird. Was wünscht er sich vom Humboldt Forum? \nDer Eintritt ist frei! \n  \nMärkisches Museum \nAm Kölnischen Park 5\, 10179 Berlin \nwww.stadtmuseum.de/maerkisches-museum \n  \n 
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