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SUMMARY:Ausstellung "Das ist auch unsere Baustelle!"
DESCRIPTION:Die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss präsentiert vom 14. Oktober bis 16. Dezember 2018 in der Humboldt-Box direkt an der Schloss-Baustelle die Ausstellung \n„Das ist auch unsere Baustelle! \n176 Kinder erobern das Humboldt Forum“.\n  \nDominikanerkloster\, Berliner Schloss\, Aufmarschplatz\, Palast der Republik\, Zwischennutzung\, Kulturbaustelle – an kaum einem anderen Ort in Berlin haben sich in den letzten 800 Jahren gesellschaftliche\, städtebauliche\, politische und kulturelle Entwicklungen so verdichtet wie auf dem heutigen Schlossplatz. Mit dem Humboldt Forum beginnt ein weiteres Kapitel der vielseitigen Geschichte. Ausgehend von der großen Baustelle in Berlins Mitte haben sich 176 Kinder und Jugendliche von acht Berliner Schulen zusammen mit internationalen Künstlern und Experten mit Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft des Ortes auseinandergesetzt und auf unterschiedlichste Art das Humboldt Forum „erobert“. \nKunstkammer\, Zeitmaschine und Filmdokumentation\nIn acht Modulen ermöglichen Installationen aus Film\, Sound\, Performance\, Bildhauerkunst und Collagen sowie Objekte aus den Bereichen Architektur und Alltag eine spielerische Erforschung der wechselvollen Geschichte des Ortes und eine interaktive Beschäftigung mit dem Humboldt Forum. So können Besucher in einer modernen Kunstkammer eigene Vorstellungen von Sammlungen umsetzen\, in einer Zeitmaschine die Geschichte des Ortes erkunden\, in einem eigenen Forum den Begriff Freiraum definieren\, durch Tanz und Bewegung das Gebäude des Berliner Schlosses bzw. des Palastes der Republik animieren oder mit Bild und Ton in eine Baustellensymphonie eintauchen. Lebensgroße Adler aus Sandstein laden zum Ertasten und Kennenlernen von handwerklichen Prozessen ein und Klanginstallationen und großformatige Filmdokumentationen lassen Klangräume erleben. \nDie in den Themenräumen präsentierten\, sehr individuellen Aussagen und Herangehensweisen der Projektbeteiligten werden in der Ausstellung durch Kurztexte zahlreicher Autoren ergänzt. Mit den persönlichen Einblicken der Kinder und den Statements von Intendanten\, Architekten\, Ausstellungsmachern und vielen anderen Experten bietet die Ausstellung eine Gesamterzählung aus unterschiedlichen und überraschenden Perspektiven. \nErlebnisrundgänge und Drop-in-Werkstätten\nEin abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm\, das sich an Kinder\, Jugendliche und Erwachsene richtet\, begleitet die Ausstellung. Montag bis Freitag können Kitagruppen und Schulklassen Erlebnisrundgänge buchen\, die auf die jeweilige Altersgruppe zugeschnitten sind. Ab 15 Uhr und am Wochenende ganztägig stehen die Erlebnisrundgänge allen zur Buchung offen. Sonntags finden öffentliche Drop-in-Werkstätten für Klein und Groß statt. Weitere Informationen zu den Angeboten: humboldtforum.com/vermittlung. \n  \n  \nHumboldt-Box \nSchlossplatz 5\, 10178 Berlin \nOktober-November tgl. 9-19 Uhr\, Dezember tgl. 9-18 Uhr \n>> Der Eintritt ist frei! \n  \n 
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SUMMARY:Forum "Das Museums- und Kreativquartier am Kölnischen Park"
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 17. Oktober um 18 Uhr lädt der Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e.V. in das Märkische Museum ein zum Forum \n„Das Museums- und Kreativquartier am Kölnischen Park“.\nDiese Forumsgespräche sollen die Öffentlichkeit möglichst früh in die Pläne und Entwicklungen des Stadtmuseums und seiner Umgebung einbeziehen. Der dritte Termin der Reihe in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum ist noch einmal dem Museumsquartier am Köllnischen Park gewidmet: \nSally Below\, Manfred Kühne und Paul Spies diskutieren – moderiert von Manfred Rettig – die Entwicklung des Umfelds des Köllnischen Parks\, das Museums- und Kreativquartier als künftiger Mittelpunkt und die Chancen der Kultur als Motor städtischer Veränderungsprozesse.  \n\nWie ist der Stand der Planungen für die Entwicklung des Köllnischen Parks? \nWelche Chancen und Entwicklungspotenziale hat das Quartier als ehemaliger Bestandteil der historischen Innenstadt Berlins und wie kann es künftig wieder stärker an diese angebunden werden (Waisenbrücke)? \nWie kann das Stadtmuseum zum Initiator und Kristallisationspunkt einer (kreativen) Quartiersentwicklung werden? \nWelche Ausrichtung (funktional\, nutzungsbezogen) kann das Quartier um den Köllnischen Park künftig bekommen und welche Voraussetzungen und Prozesse sind dafür notwendig?\n\n  \nDas Programm umfasst auch eine Präsentation der von Vorstandsmitglied Dr. Tilman Reinhardt organisierten AG Vision Museumsquartier\, die Ideen und Entwürfe für die Umgebung generiert. Studierende der Berliner Hochschulen und kreative Institutionen der Nachbarschaft werden gebeten\, Visionen für die Entwicklung und Gestaltung des Quartiers zu erarbeiten. Die Ideenwerkstadt soll einen Kristallisationspunkt für einen „jungen“ Förderverein bzw. eine „AG Stadtentwicklung“ im Förderverein bilden. \n  \nGÄSTE:  \nSally Below | Inhaberin des Büro sbca und Mitglied des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums e.V.  \nManfred Kühne | Leiter der Abteilung II Städtebau und Projekte in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin  \nPaul Spies | Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt-Forum  \nMODERATION: Manfred Rettig | Vorstandsvorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmusems e.V. \n  \n>> Informieren Sie sich\, diskutieren Sie mit und lernen Sie den Förderverein kennen! Die Veranstaltung ist öffentlich und die Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen\, Gäste mitzubringen. Mit uns können Sie das Stadtmuseum Berlin aus nächster Nähe begleiten und unterstützen! \n  \n>> Anmeldungen in der Geschäftsstelle:  \nTel. 030/22 43 63 13  –  Fax 030/37 71 95 40  –  E-Mail  foerderverein@stadtmuseum.de \n  \n  \nMärkisches Museum/Hoffmann-Saal \nAm Kölnischen Park 5 \n10179 Berlin \n 
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SUMMARY:Vortrag: „Friedrich II. und Prinz Heinrich: ein Spannungsverhältnis“
DESCRIPTION:Der Preußische Freundeskreis lädt am Mittwoch\, den 17. Oktober um 19 Uhr mit Dr. habil. Lutz Unterseher (Privatdozent am Institut für Politikwissenschaft in Berlin – IFPOL) ein zum Vortrag \n„Friedrich II. und Prinz Heinrich: ein Spannungsverhältnis“.\nDer Vortragsgast wartet mit einer These auf\, welche einen sehr angeregten Dialog verspricht: Zwei Brüder werden auf ihre Lebensleistung hin untersucht – Friedrich II. und Prinz Heinrich von Preußen.\nHerr Dr. Unterseher wird eingehend beleuchten\, weshalb Prinz Heinrich aus seiner Sicht bedeutend menschlicher\, politisch und strategisch weitsichtiger sowie in seiner Staatsauffassung weitaus moderner erscheint.\nEr sieht diesen als erbitterten Gegner des Absolutismus sowie als besseren Feldherrn\,  der zugleich dem Frieden verpflichtet war.\n\n\n\n\n>> Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. \n\n\n\n\nLogenhaus der Großen National-Mutterloge\n„Zu den drei Weltkugeln“\nHeerstraße 28\, 14052 Berlin\n\n\n\n\nwww.preußischer-freundeskreis.de
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