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Wilhelm von Boddien

 

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2781 Einträge
Helmut Koch schrieb am 16. Oktober 2018 um 13:22:
@ Thomas Ihr Eintrag ist für mich in keinster Weise nachvollziehbar! Das Schloss ist, oder besser gesagt, wird ein städtebauliches "Highlight" Berlins werden! Wenn Sie die unsägliche "Wippe" gemeint hätten, dann könnte ich Ihre Aussage verstehen, denn dieses Ding ist nur hässlich! Eine architektonische Fehlleistung, und ein total falscher Standort sowieso!
Thomas schrieb am 13. Oktober 2018 um 10:06:
Warum sollte man spenden? Dieses Schloß ist in keinster Weise ein Meisterwerk der Architektur, nicht gewachsen und nur dahin geschludert. Von Hinten kann man nicht erkennen ob es eine Garage, ein Wohnhaus oder ein Museum ist. Typisch Berlin! Wir mögen diese Stadt nicht aber wir müssen uns in ihr verewigen. Diese, sogenannten, Stararchitekten haben längst das Gespür für ihre Umgebung verloren. Diesen Abschluß, zum Karl-Marx-Forum hin, hat keine Stadt verdient. Selbst im "Festival of lights"! sieht das noch, gelinde gesagt, "MIST" aus. Keinen Penny, keine Öre und keinen Slotty sollte man spenden!!!
Lars Lohkamp schrieb am 11. Oktober 2018 um 9:23:
Schönen guten Morgen, die Cam zur Westfassade zeigt immer das Bild vom 03.10. - Wird die Webcam irgendwann wieder eingeschaltet? Wann darf man wieder mal einen aktuellen Blick in den Schlüterhof werfen?
Clemens Glade schrieb am 4. September 2018 um 13:40:
Guten Tag, der Tag der Offenen Baustelle hat mich sehr beeindruckt. Wäre ich nicht schon längst vom Konzept überzeugt, dann wäre ich es jetzt. Ich habe einen kleinen Film gemacht... https://youtu.be/BM7bctOF_C8 Viel Spaß beim Schauen.
Hengelhaupt, Joachim schrieb am 30. August 2018 um 13:10:
Ich frage mich - und hiermit Sie - warum im Pressespiegel einschlägige Beiträge der überörtlichen Frankfurter Allgemeine(n) Zeitung nur selten oder gar nicht veröffentlicht werden. Im konkreten Falle geht es speziell um das wichtige Thema der "Wippe". Nachfolgend drei Beispiele: FAZ vom 21.8.2018. Berlin hadert mit seinen Gedenk-Orten: "Das schiefste Bild aller Zeiten hat sich Berlin im Fall des Wettbewerbs für das sogenannte Freiheits- und Einheitsdenkmal geleistet, das ... vor dem neu errrichteten Berliner Schloss aufgestellt werden sollte. Der Siegerentwurf ist eine monumentale Wippe, die aus der Ferne an eine längliche Obstschale erinnert. .... Eine Zeitlang sah es ... so aus, als sei man in der Hauptstadt gedenkpolitisch zur Vernunft gekommen: Der Wippenentwurf verschwand lautlos auf dem Schrottplatz der Geschichte für Symbolkitsch und wacklige Sinnbilder, wo er aber unter großem Getöse von einem Grüpplein schmerzfreier Anhänger der Großmetapher exhumiert und wieder auf den Schlossplatz gezerrt wurde. ...." FAZ vom 28.8.2018. Bananenschale im Ungleichgewicht (Leserbrief): "... Eine übergroße wippende Obstschale vor dem Berliner Schloss, das sich heute nur noch Humboldt-Zentrum nennen darf, als Symbol für die friedliche Revolution von 1989 und die deutsche Einheit ist mehr als eine Bankrotterklärung, ein Desaster. Dieser prämierte Denkmalentwurf beschreibt eine Seelenblindheit, die eine Erinnerung negiert und eher auf Spaß (Fun) und sinnlose Mobilität setzt, die dazu noch das Gleichgewicht verloren hat. ..." FAZ vom 29.8.2018. Mit dem Rücken zur Wand: "Deutschland verdankt seine wiedererlangte Einheit ... sächsischer Courage und Standhaftigkeit. ... Dass ein Nationaldenkmal für diese Leistung nicht in Leipzig oder Dresden errichtet wird, sondern in Gestalt einer Einheitswippe ausgerechnet am früheren Hohenzollernschloss in Berlin, klingt wie ein schlechter Witz, ist aber eine deutsche Tatsache. ..." Ich bitte, diese Artikel, zumindest auszugsweise, in den Pressespiegel noch nachträglich einzufügen. Mit freundlichen Grüßen, J. Hengelhaupt
MS Berlin schrieb am 27. August 2018 um 9:21:
Ich leiste hiermit Herrn von Boddien große Abbitte: auch ich gehörte seinerzeit zu den Belächlern seiner utopisch anmutenden Idee. Was dank seines unermüdlichen Einsatzes ab kommenden Jahr Berlin bereichern wird, ist ein Geschenk, dass hoffentlich die kommenden Jahrhunderte überdauern wird. DANKE an ihn und an die vielen 100 oder 1000, die dazu beigetragen haben, diesen sensationellen Ort zu schaffen. Bleibt nur die große Hoffnung, dass die Wippe NICHT vor das Schloss kommt.
Winfried Kiener schrieb am 25. August 2018 um 21:52:
Ich bin froh, dass das Schloss nun wieder entsteht, trotz aller Versuche, den Wiederaufbau zu verhindern. Eine Herausforderung bleibt: Die Wippe zur Feier der Wende muss vor den Reichs-/Bundestag. Vor dem Schloss wäre sie ein Symbol, wie das Volk verschaukelt wurde - nach der Wende durch Politik und Treuhand und aktuell, wie die Meinung der Bürger ignoriert wird, insbesondere durch die doppelrot-grüne Stadtregierung. Sie passt zum Reichstag und dessen wechselvoller Geschichte als Beispiel der neueren Geschichte Deutschlands.
Hans Jürgen Kleinert schrieb am 21. August 2018 um 16:12:
Wenn jeder Deutsche nur einen einzigen Euro spenden würde, wären 83 Millionen Euro für das Berliner Schloß da. Da nicht jeder Bürger spenden kann, sollte also jeder der spenden kann stellvertretend mindestens also 5 Euro spenden !! Hans Jürgen Kleinert Verein - The Club of Peace - Deutsche Sektion
Klaus Richter schrieb am 19. August 2018 um 15:37:
Herzlichen Glückwunsch zum Wiederaufbau des Schlosses. Als aktiver Spender bin ich besonders glücklich. Hoffentlich gelingt es Ihnen dieses penetrante Monstrum die Thierssche Wippe vor dem Schloss zu verhindern.Die Nachwelt würde es uns danken.
pro schloss schrieb am 13. August 2018 um 17:32:
Lieber Förderverein Berliner Schloss, herzlichen Glückwunsch zu diesem großen Werk! Herzlichen Glückwunsch zu 85 Millionen Euro Spenden. Hätten all jene, welche kontinuierlich gegen das Projekt gewettert haben, einfach mal die Füße still gehalten, wäre heute sicherlich noch mehr Geld zusammen! Aber keine Sorge: Der Rest wird auch geschafft. Weiter so!
arn Praetorius schrieb am 1. August 2018 um 10:25:
Nachruf: Heute ist ein großer Freudentag! Es wurde der vielleicht bisher größte den Anblick des Schlosses verschönernde Quantensprung am Berliner Schloss erreicht. Diesmal nicht durch eindrucksvolle Bauerfolge, sondern durch den Abbau der unsäglich gigantomanisch arroganten, gegenüber der Öffentlichkeit rücksichtslosen, banal-platten Werbeplakate von SAMSUNG. Wie konnte die Baubehörde diese kommerzielle Geschmacklosigkeit über Jahre beauftragen???
Arn Praetorius schrieb am 21. Juli 2018 um 10:07:
Ich warte ungeduldig auf den Beginn der Arbeiten an der Kupferabdeckung der Kuppel. Gibt es hier nicht inzwischen eine deutliche, bisher unerklärte Verzögerung? Auch scheint an den Putzarbeiten der Fassaden wenig voranzugehen. Gibt es Neuigkeiten in Bezug auf die Gestaltung und Ausschreibungen der Außenanlagen (Bodenbeläge, Neptunbrunnen, Rossebändiger?
Nena schrieb am 15. Juni 2018 um 12:49:
Ich liebe dieses Schloss! Es stellt so ein vertrautes Bild von Berlin dar. 🙂 ich wünsche viel Erfolg bei der Instandhaltung und komme gerne wieder! So was muss man gesehen haben. Liebe Grüße
Dr. Jürgen Wessel schrieb am 6. Juni 2018 um 9:16:
In einem zwanzig Jahre andauernden - zuweilen qualvollen - Prozess haben sich Berlin, der Deutsche Bundestag,die Bundesregierung und nicht zuletzt auch die Vordenker von Kultur und Bauwesen schlechthin für die allein berechtigte städtebauliche Rekonstruktion der historischen Mitte der deutschen Hauptstadt entschieden. Auch, wenn hierfür die innerhlb von nur elf Monaten nach dem Fall der Mauer vollzogene Wiedervereinigung Deutschlands die Voraussetzung war, so wurde die Forderung nach Wiederaufbau des Schlosses nicht durch das politische Wunder des Mauerfalls, sondern zuförderst doch wohl durch den Wunsch nach identitätsstiftender Wiederherstellung des.Berliner Stadtbildes begründet. Weil sich das so verhält, glaube ich auch nicht, dass beispielshalber die unsägliche "Wippe" vor das Reichstagsgebäude gehört, dem Ort, an dem sich die Wiedervereinigung offiziell zutrug. Ihrem Wesen nach gehört die Wippe dahin, wo sie auch herkommt, nämlich auf einen Kinderspielplatz unter der Aufsicht des Technischen Überwachungsvereins.!
Sattler schrieb am 30. Mai 2018 um 14:22:
Wann zieht endlich jemand den Stecker richtig raus und kippt die Wippe, dieses dusselige Monstrum, das außer Herrn Thierse sowieso keiner will. Ich stelle mir schon lange vor, wie dieses komische Ding, das ohnehin schon bald nicht mehr wippen würde, in kürzester Zeit total zerkratzt mit Nachrichten aller Art, Graffiti etc. wäre — und dann ein echter Schandfleck neben dem wunderbaren Stadtschloss – Humboldt-Forum. Und alle würden sich fragen, warum dieses Ding eigentlich niemand rechtzeitig verhindert hat. Noch haben wir die Gelegenheit, diese Dummheit zu stoppen, nutzen wir sie!! Aber im Regierungsviertel wäre auf dieser großen Wiese zwischen Paul-Löbe-Haus und Bundeskanzleramt doch ein ganz schöner Platz, wenn die Wippe nicht komplett zu beerdigen ist. Und wahrscheinlich wäre sogar ihr Schöpfer glücklich mit dieser Lösung…
Arn Praetorius schrieb am 23. Mai 2018 um 16:21:
Indem die nahe Fertigstellung des Schlossbaus voranschreitet und sich immer eindrucksvoller gestaltet, gerät ein wichtiger Gestaltungsaspekt fast in Vergessenheit: Das Schlossumfeld! Trotz Verzögerung durch den U-Bahnbau steht hier doch demnächst die endgültige Werkplanung und Vergabe an!? Es wäre für das wieder geschaffene Ensemble im Herzen der Stadt aus historischer, städtebaulicher und künstlerischer Sicht unerträglich, wenn sich die Bezirksfürsten Berlins damit durchsetzen würden, sich an den Neptunbrunnen und die Rossebändiger an den unpassenden Interimsplätzen festzukrallen und das Schloss geradezu zynisch einer leeren „zeitgemäßen“ Steinwüste preiszugeben. Müssen die Entscheidungsträger auch auf Bundesebene hier nicht jetzt deutlich und entschlossen tätig werden?
curt delander schrieb am 12. Mai 2018 um 8:26:
ein traum wird wirklichkeit mit gr. hochachtung vor ihrer leistung möchten wir sie beglückwünschen und danken ihnen dass sie unserer hauptstadt das herz wiedergeschenkt haben.das frauenmuseum bonn und das team der gertrudiskapelle im frauenmuseum waren von anfang an von der wichtigkeit des projektes ,,wiederaufbau,, überzeugt.wir freuen uns auf 2019 und die eröffnung . marianne pitzen direktorin frauenmuseum und curt delander gertrudisteam.
Michael Ernicke schrieb am 10. Mai 2018 um 12:42:
Seit ich denken kann, bin ich fasziniert von alter und historischer Architektur. Als Kind in der DDR liebte ich alles alte in Berlin und bekam mega Gänsehaut beim ersten Spatenstich zum Wiederaufbau. In einigen Ausführungen laß ich von möglichen Rekonstruktionen diverser Räume im Schloß. Wäre toll, wenn es realisiebar wird. Bis dahin bleibe ich neugierig auf jeden Fortschritt am Bau und sage Danke für dieses Erlebnis und wünsche Ihnen allen viel Kraft und Spaß beim Fertigstellen des Humboldt-Forums/ Stadtschloss.
Dr.Hubertus v. Below schrieb am 27. April 2018 um 20:21:
Lieber Herr v. Boddien ! Mit dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses leisten Sie und der Förderverein ein Lebenswerk für Bildung in einer Zeit der Verwirrung und Geschichtslosigkeit. Möge dieser Bau und seine Nutzung Segen stiften. Ihre dankbare Familie v. Below
Lothar Müller, Mühldorf a. Inn schrieb am 25. April 2018 um 15:11:
Das Schloss, was in Berlin gebaut wird, ist eine geniale Idee! Es wäre ganz toll, solche tolle Bauwerke überall zu errichten. Das nennt man nachhaltiges Bauen, nicht so billig und schnelllebig wie den \"Schrott\", was bisher hingezimmert wird!!! Das neue Berliner Schloss ist eine Augenweide. Außerdem ist das Schloss gleich ein funktionales und nützliches Bauwerk!!! Lothar Müller, Mühldorf am Inn