Neues von der Schlossbaustelle

Das gewaltige Hauptgesims im Portal III

Mann, sind die groß! Konsolen des Hauptgesims am Eosanderportal

Eosanderportal. Großes Relief über dem Hauptgesims. Das Foto zeigt die schier unglaubliche Detailvielfalt. Sie erkennen es in ganzer Größe auf Seite 8, rechts vom Volutengiebel des Portals.

Putto der Nordkartusche in der Kehlung von Portal III

Die große Südkartusche am Portal III

Erst vor Ort werden die Steinblöcke angepasst.

Das Kapitell der Kolossalsäulen am Eosanderportal unter der Kuppel

Hauptgesims der Westfassade des Schlosses neben Portal III

Portal II am Schlossplatz. Hauptgesims: Eierstab und Zahnfries

Der Abakus des Adlerkapitells schwebt ein.

Metopen vor dem Einbau zwischen den Konsolen

Beim Betonrohbau des Schlosses spottete eine Zeitschrift: „… und an den Beton wird dann eine Schlosstapete angeklebt!“ Wie man sich irren kann! Das Schloss wird mit über 3 Millionen von Hand vermauerten Steinen der größte Ziegelbau, der in Deutschland nach dem Kriege errichtet wurde. Die bis zu 70 cm dicke Ziegelwand trägt den tonnenschweren Sandsteinschmuck der Fassaden.

Das Adlerkapitell der Kolossalsäulen von Portal II, links einbaufertig, rechts das Gipsmodell

Detail des Adlerkapitells

Der gewaltige Architrav des Portals

Die Kartusche unter dem Fenster des Elisabethsaals im Portal I symbolisiert auch die Macht des Königs. Ruhend auf dem Mantel des Herkules mit dem Löwenfell, steht ein Reiterschild mit einer kriegerischen Szene in ihrem Mittelpunkt, einem Helm, auf dem ein Sphinx über zwei Kriegsgefangenen thront und darüber ein Federbusch, gesäumt links und rechts von gebündelten Pfeilen. Dieses Werk soll von Andreas Schlüter selbst stammen.

Der Reiterschild – Modell und Anfang im Stein

Bildhauer Eckart Böhm und sein fertiges Werk

Die eingebaute Kartusche in ihrer ganzen Schönheit

Konsolen und Metopen im Hauptgesims des Schlüterhofs

An der Fensterverdachung sieht man, wie tief alle Sandsteinelemente in das Ziegelmauerwerk eingelassen werden.

Lustgartenfassade neben Portal V. Der Adler hat nur einen Flügel, weil beim Portalbau direkt neben ihm ein Pilasterkapitell eingebaut wird.

Die Wildemann-Konsolen gehören zu den schönsten Teilen des mittleren Gesims im Schlüterhof.

Das Hauptgesims im Schlüterhof – und so wird es wieder aussehen, wenn es fertig ist!

Portal V, Erdgeschossfenster rechts. Allegorie auf die Gerechtigkeit von Andreas Schlüter. Sie ist das Gegenstück zur Stärke – und Ausdruck der Gerechtigkeit, die von dem Schloss ausgehen soll. Die Waagschalen pendeln nichts aus, die Augen der Gerechtigkeit sind nicht verbunden, der Gesichtsausdruck wirkt nachdenklich-weise, residiert doch über ihr im Thronsaal die wahre, weise Gerechtigkeit des Königs! Was für eine Idealisierung des absolutistischen Herrschers!

Die große Vielfalt der Formen ist für das Schloss typisch: Das Fenster im 1. Geschoss des Eckrondells am Schlossplatz mit Schweifgiebel und Bukranion

  • Paul Horst Tribbels

    ich bin überwältigt von soviel Schönheit,Danke

  • Reiner A. Hampusch

    Man sollte eine Ehrentafel anbringen, mit den Namen jedes Einzelnen, der an diesem Werk mitgetan hat.